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Homöopathie

Homöopathie - Die Vielzahl der Mittel setzt das Wissen um deren Anwendung vorraus, Quick-Finder oder Illustrierten-Wissen können eine detallierte Reportisation eines Heilers nicht ersetzen. Denn nur das geschulte Auge erkennt Sympthome, Verhaltensschemata und kann diese im Gesamtbild - Krankenbild mit einbeziehen. Homöopathie ist keine Glaubenssache sie ist vielmehr eine Wissenschaft um die Lehren Hahnemanns und deren exakte Anwendung.

Hahnemann selbst sollte mal gesagt haben:

"Ein jeder soll es nachahmen, aber wenn, dann auch richtig!"

Die Homöopathie ist keine Glaubenssache, sondern eine Wissenschaft, die ein langes-sehr langes und gründliches Studium der Arzneimittellehren erfordert um zum Ziel - Heilung -zu kommen.

 

Klassische Homöopathie heißt die Krankheit in ihrem ganzen Geschehen (Genetik, Lebensumstände, Destruktivitäten, usw. ) mit in die Diagnose einzubeziehen, die dann sanft ohne Nebenwirkungen oder Schädigungen dauerhaft zu heilen vermag.

 

Die Homöopathie unterdrückt nicht die Krankheitssymptome ( dies geschieht mit chemischen Medikamenten) sondern regt die Funktionstüchtigkeit des erkrankten Areals/Organs an.


Ich wende die Homöopathie in fast allen Bereichen der mir vorgestellten Problematiken/Krankheitssymptome an.

Bänderdehnungen behandel ich ebenso mit homöopathischen Mitteln wie hormonelle Störungen, oder Hautprobleme. Das Spektrum für den geziehlten Einsatz der Mittel ist sehr umfangreich.

 

Auch im sensiblen Bereich der Trächtigkeit, Vor- und Nachsorge von Muttertier und Jungtieren ist die Homöopathie (physisch und psychisch) richtig angewandt ein Segen.

 

Es handelt sich hier um eine Heilmethode die in akuten wie auch bei chronischen

Krankheiten individuell auf das zu behandelnde Tier angewendet wird.

Um das richtige Mittel herauszufinden, müssen die relevanten Sympthome gefunden, hierachisiert und anschließend repertorisiert werden.  Da Tiere nicht in der Lage sind konkret über ihre Leiden Auskunft zu erteilen, bin ich als Heiler auf die objektiven Krankheitserscheinungen und auf die Hilfe und Beobachtungsgabe und Mitteilungsfähigkeit des Tierhalters angewiesen.

 

Es handelt sich hier um eine Regulationstherapie, d.h. die körpereigenen Abwehrmechanismen bzw. Selbstheilungskräfte werden aktiviert. Das zeigt damit auch die Grenzen der Homöopathie auf, denn dort wo  Organ- oder Systemveränderungen ausgefallen sind, bzw. zu weit fortgeschritten sind, ist fast auch keine Regulation mehr möglich.

 

Homöopathische Mitteln werden in Form von Globuli, Tabletten, Tropfen, Salben und auch Injektionen verabreicht, je nach therapeutischen Bedarf. Oft wird eine Kombination mit anderen Naturheilmethoden zur schnelleren Heilung/ Linder-

ung der Beschwerden herangezogen. (Akupunktur/Magnetfeldtherapie o.ä.)

 

Der Entdecker der klassischen Homöopathie Samuel Hahnemann (1755-1843)

war Arzt,Apotheker und Übersetzer. Er war von der Schulmedizin mehr als entäuscht und macht sich somit an die Forschung. Seine Leitfäden waren:

 

           Similia similibus curentur   = Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt

 

                                                und

 

           Ein jeder soll es nachahmen, aber wenn, dann richtig!

 

Um den gesetzlichen Anforderungen zu genügen, geben wir folgenden Hinweis: Die hier vorgestellte Methode ist wissenschaftlich umstritten und wird von der Lehrmedizin nicht anerkannt.